Es sind zwar nur 12 km, doch führt mich mein Weg eher selten in unser nahe gelegenes Kreisstädtchen an der Ilm nach "Pfahofa". Mein täglicher Arbeitsweg ist genau die entgegengesetzte Richtung und so hab ich mir meine Einkaufsmöglichkeiten so ausgesucht, daß sie auf meinem Heimweg liegen und ich am Wochenende nicht mehr los muß.
Neulich hatte ich dann doch endlich mal die Möglichkeit über den dienstags und samstags stattfindenden Wochenmarkt zu schlendern und nahm mir u.a. auch 2 Süßkartoffeln mit.
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
300 g Süßkartoffeln schälen und in ca. 2-3 mm dünne Scheiben schneiden
400 g Kartoffeln schälen und in ca. 2-3 mm dünne Scheiben schneiden
350 g Sahne in einen Kochtopf geben, gut mit
1 Spritzer Zitronensaft
Salz- und Pfeffermühle
1/2 TL getrockneten Rosmarin
2 gepreßten Knoblauchzehen
vermischen und aufkochen lassen.
Die beiden Kartoffelsorten dazu geben, 5 Minuten leise köcheln lassen und dabei immer mal wieder durchrühren.
Die Kartoffeln in eine Auflaufform geben, gleichäßig verteilen, die Sauce darüber gießen und für ca. 25-30 Minuten überbacken.
25. April 2015
5. April 2015
Osterbrot
Die Sonntage mit einem Hefezopf auf dem Kaffeetisch sind leider rar geworden. Dabei gibts doch fast nichts besseres als in ein frisches Stück Zopfbrot mit Butter und Marmelade zu beißen, wer mag kann es auch eidongga (eintauchen)........Heute fühle ich mich wie im Königreich, denn heute hab ich des Zöpfle in ein wunderbar flaumiges Osterbrot verwandelt.
200 g Milch
80 g Butter
1 P. Trockenhefe
in den Mixtopf geben, 3 Minuten/37 Grad/Stufe 1 erwärmen.
110 g Zucker
2 Eier
1 TL Salz
Abrieb von 1/2 Zirone
100 g gehackte Mandeln
500 g Mehl
dazugeben und 5 Minuten/Brotteigstufe zu einem Teig verarbeiten.
80 g in Rum eingelegte Rosinen
in den letzten 30 Sekunden durch die Deckelöffnung dazugeben.
Anschließend den Teig in die Schüssel geben, den Deckel auflegen, in die Microwelle bei angelehnter Tür stellen und 30 Minuten gehen lassen. Die Wärme der Lampe reicht wunderbar aus um den Teig wachsen zu lassen.
Den Teig noch einmal kurz durchkneten, einen Fladen formen, auf einen mit Backfolie ausgelegten Teller geben, mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und 30 Minuten in der Microwelle bei angelehnter Tür gehen lassen.
Den Backofen auf 190 Grad vorheizen.
Die Backfolie mit dem ordentlich aufgegengenen Osterfladen auf ein Backblech ziehen.
1 Eigelb
2 EL Sahne
Eigelb mit der Sahne verrühren und das Osterbrot damit bestreichen.
Mit Mandelblättchen und Hagelzucker bestreuen und auf der mittleren Schiene 10 Minuten backen.
Danach den Ofen auf 170 Grad zurückschalten und weitere 15-20 Minuten hell ausbacken.
Ich wünsche Euch allen
schöne, sonnige, erholsame Ostertage und fröhliche Ostereier. :)
schöne, sonnige, erholsame Ostertage und fröhliche Ostereier. :)
200 g Milch
80 g Butter
1 P. Trockenhefe
in den Mixtopf geben, 3 Minuten/37 Grad/Stufe 1 erwärmen.
110 g Zucker
2 Eier
1 TL Salz
Abrieb von 1/2 Zirone
100 g gehackte Mandeln
500 g Mehl
dazugeben und 5 Minuten/Brotteigstufe zu einem Teig verarbeiten.
80 g in Rum eingelegte Rosinen
in den letzten 30 Sekunden durch die Deckelöffnung dazugeben.
Anschließend den Teig in die Schüssel geben, den Deckel auflegen, in die Microwelle bei angelehnter Tür stellen und 30 Minuten gehen lassen. Die Wärme der Lampe reicht wunderbar aus um den Teig wachsen zu lassen.
Den Teig noch einmal kurz durchkneten, einen Fladen formen, auf einen mit Backfolie ausgelegten Teller geben, mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und 30 Minuten in der Microwelle bei angelehnter Tür gehen lassen.
Den Backofen auf 190 Grad vorheizen.
Die Backfolie mit dem ordentlich aufgegengenen Osterfladen auf ein Backblech ziehen.
1 Eigelb
2 EL Sahne
Eigelb mit der Sahne verrühren und das Osterbrot damit bestreichen.
Mit Mandelblättchen und Hagelzucker bestreuen und auf der mittleren Schiene 10 Minuten backen.
Danach den Ofen auf 170 Grad zurückschalten und weitere 15-20 Minuten hell ausbacken.
4. April 2015
Ostereier färben die Zweite
Angelehnt an mein Experiment von letztem Jahr hab ich heuer Eier in Größe L und Flüssigfarben (Farbrausch von Heitmann) verwendet.
Das Ergebnis nach 30 Minuten Kochzeit: wunderbar wachsweiche Eier. Wer sie härter mag, stellt 35 Minuten ein.
Und so hab ich es gemacht:
Die Eier vorab mit den Klarlacktüchern abreiben.
In 4 Gefrierbeutel (1 l Fassungsvermögen) gebe ich jeweils
- 300 g warmes Wasser
- drei rohe Eier (Größe L)
- Inhalt einer Farbpatrone
- halbe Menge Farbverstärker
Die Beutelchen mit dem Clip verschließen und in den Varoma legen.
Den Mixtopf mit 1 l Wasser befüllen, verschließen und 30 Minuten/Varoma/Stufe 1 kochen.
Die Beutel im Spülbecken aufschneiden, Flüssigkeit abgießen und die Eier kurz unter kaltem Wasser abspülen.
Das Ergebnis nach 30 Minuten Kochzeit: wunderbar wachsweiche Eier. Wer sie härter mag, stellt 35 Minuten ein.
Und so hab ich es gemacht:
Die Eier vorab mit den Klarlacktüchern abreiben.
In 4 Gefrierbeutel (1 l Fassungsvermögen) gebe ich jeweils
- 300 g warmes Wasser
- drei rohe Eier (Größe L)
- Inhalt einer Farbpatrone
- halbe Menge Farbverstärker
Die Beutelchen mit dem Clip verschließen und in den Varoma legen.
Den Mixtopf mit 1 l Wasser befüllen, verschließen und 30 Minuten/Varoma/Stufe 1 kochen.
Die Beutel im Spülbecken aufschneiden, Flüssigkeit abgießen und die Eier kurz unter kaltem Wasser abspülen.
30. März 2015
Lahmacun
Da es oft Tage gibt an denen ich nicht so richtig weiß was ich kochen will, hat mir das Kochbuch von Stevan Paul "Auf die Hand" das heutige Mittagessen gerettet. Lahmacun - die türkische Spezialität kannte ich bisher nur vom Döner-Stand. Ist doch mal eine gute Idee das selbst mal auszuprobieren.
Die Familie hat beschlossen: unbedingt mal wiederholen!
Teig für vier Fladenbrote:
250 g Mehl
10 g Hefe
1 TL Zucker
1 EL Olivenöl
1 Spritzer Weißweinessig
170 ml lauwarmes Wasser
in den Mixtopf geben und 3 1/2 Minuten/Teigstufe miteinander verkneten. Anschließend mit leicht öligen Händen zu einer Kugel formen und zugedeckt 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Dazu gebe ich meinen Hefeteig immer in die Schüssel vom Siebservierer (ohne das Sieb), lege den Deckel auf und stelle sie in die Microwelle bei angelehnter Tür. Die Wärme der Lampe reicht wunderbar aus um den Teig wachsen zu lassen.
Hackfleisch-Sugo:
300 g Rinderhack
15 g fein gehackte getrockneten Tomaten
1 fein gewürfelte Zwiebel
1 fein gewürfelte Knoblauchzehe
in etwas Olivenöl krümelig anbraten.
1 EL Tomatenmark dazu geben und kurz mitrösten.
1/2 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Fenchelsaat
im Mörser fein zerstoßen, darüber streuen und mit
400 ml Rinderbrühe ablöschen.
Das Ganze 10 Minuten einkochen bis ein cremiger Sugo entstanden ist und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
Joghurt-Sauce:
200 g Joghurt
20 g Feta
1 TL Olivenöl
gehackten Dill
1 TL Zitronensaft
Salz
gut miteinander vermischen und in einem Schälchen bereit stellen.
60 g Feta zerkrümeln und zur Seite stellen.
Salat:
1/2 Salatgurke in Würfel
2 Tomaten in Würfel
1 rote Zwiebel in Ringe
1/2 Herz Römersalat in Streifen
glatte Petersilie gehackt
mit einer Marinade aus:
2 EL Olivenöl
2 TL Rotweinessig
1 TL Walnussöl
Salz und Pfeffer
anmachen.
Den gegangenen Hefeteig in 4 Portionen teilen und diese möglichst dünn ausrollen.
Je zwei Fladen bei 220 Grad für 6 bis 8 Minuten auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im vorgeheizten Ofen hell backen.
Die Fladen mit dem Hackfleisch-Sugo bestreichen, den Salat darauf geben, den zerkrümelten Feta darüber streuen und mit der Joghurt-Sauce beträufeln. Die Fladen entweder offen servieren zu Rollen formen.
Die Familie hat beschlossen: unbedingt mal wiederholen!
Teig für vier Fladenbrote:
250 g Mehl
10 g Hefe
1 TL Zucker
1 EL Olivenöl
1 Spritzer Weißweinessig
170 ml lauwarmes Wasser
in den Mixtopf geben und 3 1/2 Minuten/Teigstufe miteinander verkneten. Anschließend mit leicht öligen Händen zu einer Kugel formen und zugedeckt 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Dazu gebe ich meinen Hefeteig immer in die Schüssel vom Siebservierer (ohne das Sieb), lege den Deckel auf und stelle sie in die Microwelle bei angelehnter Tür. Die Wärme der Lampe reicht wunderbar aus um den Teig wachsen zu lassen.
Hackfleisch-Sugo:
300 g Rinderhack
15 g fein gehackte getrockneten Tomaten
1 fein gewürfelte Zwiebel
1 fein gewürfelte Knoblauchzehe
in etwas Olivenöl krümelig anbraten.
1 EL Tomatenmark dazu geben und kurz mitrösten.
1/2 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Fenchelsaat
im Mörser fein zerstoßen, darüber streuen und mit
400 ml Rinderbrühe ablöschen.
Das Ganze 10 Minuten einkochen bis ein cremiger Sugo entstanden ist und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
Joghurt-Sauce:
200 g Joghurt
20 g Feta
1 TL Olivenöl
gehackten Dill
1 TL Zitronensaft
Salz
gut miteinander vermischen und in einem Schälchen bereit stellen.
60 g Feta zerkrümeln und zur Seite stellen.
Salat:
1/2 Salatgurke in Würfel
2 Tomaten in Würfel
1 rote Zwiebel in Ringe
1/2 Herz Römersalat in Streifen
glatte Petersilie gehackt
mit einer Marinade aus:
2 EL Olivenöl
2 TL Rotweinessig
1 TL Walnussöl
Salz und Pfeffer
anmachen.
Den gegangenen Hefeteig in 4 Portionen teilen und diese möglichst dünn ausrollen.
Je zwei Fladen bei 220 Grad für 6 bis 8 Minuten auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im vorgeheizten Ofen hell backen.
Die Fladen mit dem Hackfleisch-Sugo bestreichen, den Salat darauf geben, den zerkrümelten Feta darüber streuen und mit der Joghurt-Sauce beträufeln. Die Fladen entweder offen servieren zu Rollen formen.
28. März 2015
Lieblings-Waffeln
Auf vielfachen Wunsch von Freunden, Freundesfreunden und meiner lieben Familie poste ich heute meine Lieblingswaffeln (...und nicht nur meine....) und zudem behaupte ich: ohne ein Waffeleisen im Haus ist das Leben ein Stückchen weniger lecker.
Das Rezept habe ich neulich erst in vierfacher Ausfertigung für 30 Geburtstagsgäste zum runden Fuffi für Best Friend gemacht. Der liebt sie! Am liebsten mit Vanille-Eis.
125 g Butter
100 g Zucker
1 EL selbstgemachten Vanillezucker (oder 1 Päckchen gekauften)
1 Prise Salz
3 Eigelb
250 g Mehl
1 gestr. TL Backpulver
200 ml Milch
100 ml Mineralwasser
Alles zu einem geschmeidigen Teig rühren und ca. 15 Minuten ruhen lassen.
3 Eiweiß steif schlagen, unter die Masse heben, Waffeleisen vorheizen (ich habe eins für die dicken Brüsseler Waffeln) und schon gehts los -----> lecker Waffeln backen!
Das Rezept habe ich neulich erst in vierfacher Ausfertigung für 30 Geburtstagsgäste zum runden Fuffi für Best Friend gemacht. Der liebt sie! Am liebsten mit Vanille-Eis.
125 g Butter
100 g Zucker
1 EL selbstgemachten Vanillezucker (oder 1 Päckchen gekauften)
1 Prise Salz
3 Eigelb
250 g Mehl
1 gestr. TL Backpulver
200 ml Milch
100 ml Mineralwasser
Alles zu einem geschmeidigen Teig rühren und ca. 15 Minuten ruhen lassen.
3 Eiweiß steif schlagen, unter die Masse heben, Waffeleisen vorheizen (ich habe eins für die dicken Brüsseler Waffeln) und schon gehts los -----> lecker Waffeln backen!
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Thermomix
22. März 2015
Brühpulver // Suppenwürze
Seit ich meinen Thermomix habe, mache ich mein Suppengewürz selbst. Hier kann ich den Salzgehalt selbst bestimmen und sie besteht nur aus Gemüse und Gewürzen und ist frei von all den Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen und sonstigen Tricksereien.
Als ich meinen Dörrautomaten noch nicht hatte, habe ich mir dafür im Supermarkt gefriergetrocknetes Suppengrün (die 250 g - Packung) besorgt und dieses mit Gewürzen gemahlen.
Für zwei Gläser à 250 ml:
230 Zwiebeln (3 Stück)
4 Knoblauchzehen
220 g Bleichsellerie (4 Stangen)
1 Rote Paprika
150 g Lauch
250 g Karotten
150 g Sellerie
120 g Petersilienwurzel (3 Stück)
1/2 Bund Petersilie
Portionsweise im Thermomix auf Stufe 5 zerkleinern und trocknen.
2 Fleischtomaten in kleine Würfel schneiden und ebenso trocknen.
Ich habe hierfür ein Dörrgerät, den Rommelsbacher DA 750.
Das getrocknete Gemüse in den Mixtopf geben und mit folgenden Gewürzen 10-15 Sekunden Stufe 10 zerkleinern.
20 g getrocknete Pilze (ich habe selbstgesammelte Maronenpilze)
3 g Pfefferkörner
2 g Piment
4 g Cayennepfeffer
2 g Koriander
1 Stengel getr. Rosmarin
2 g Majoran
10 g Senfkörner
2 g Liebstöckelblätter
50 g Ursalz
Das Brühpulver am besten in Schraubgläsern aufbewahren.
Als ich meinen Dörrautomaten noch nicht hatte, habe ich mir dafür im Supermarkt gefriergetrocknetes Suppengrün (die 250 g - Packung) besorgt und dieses mit Gewürzen gemahlen.
Für zwei Gläser à 250 ml:
230 Zwiebeln (3 Stück)
4 Knoblauchzehen
220 g Bleichsellerie (4 Stangen)
1 Rote Paprika
150 g Lauch
250 g Karotten
150 g Sellerie
120 g Petersilienwurzel (3 Stück)
1/2 Bund Petersilie
Portionsweise im Thermomix auf Stufe 5 zerkleinern und trocknen.
2 Fleischtomaten in kleine Würfel schneiden und ebenso trocknen.
Ich habe hierfür ein Dörrgerät, den Rommelsbacher DA 750.
Das getrocknete Gemüse in den Mixtopf geben und mit folgenden Gewürzen 10-15 Sekunden Stufe 10 zerkleinern.
20 g getrocknete Pilze (ich habe selbstgesammelte Maronenpilze)
3 g Pfefferkörner
2 g Piment
4 g Cayennepfeffer
2 g Koriander
1 Stengel getr. Rosmarin
2 g Majoran
10 g Senfkörner
2 g Liebstöckelblätter
50 g Ursalz
Das Brühpulver am besten in Schraubgläsern aufbewahren.
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