Posts mit dem Label Geschenke & Mitbringsel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Geschenke & Mitbringsel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

28. September 2015

Herbstliche Pflaumen-Curry-Sauce

Neugierig hat sie mich gemacht, die Currysauce, die in der Grillerszene des www längst Kultstatus erreicht hat. Gemeint ist die Pflaumen-Curry-Sauce von Jack the Ribber vom Blog Old Mountain BBQ.
Das Ursprungsrezept stammt wohl vom Küchenprof Martin Baudrexel, der die Sauce mit Apfelmus anstelle der Pflaumen gekocht hatte.
Neugierde wird belohnt, denn diese herbstliche Sauce schmeckt wahrlich sterneverdächtig.
Neben einer weiteren BBQ-Sauce hatte ich sie neulich zu Pulled Pork gereicht und heute gibt es sie zur Feier des Tages zu einer knusprig gebratenen Currywurst.
Sie paßt auch prima zu Gegrilltem, Burgern, belegten Baguettes Sandwiches, und sicher auch gut zu Fondue und Raclette.


1 großes Glas Pflaumen mit Sud (vorher prüfen ob keine Kerne enthalten sind)
1 l Cola
in den Mixtopf geben und 1 Stunde 30 Minuten/Varoma/Stufe 1 ohne Messbecher einkochen. Als Spritzschutz bitte das Garkörbchen aufsetzen.
Am Ende sollte etwas weniger als 1/2 l übrig bleiben.
Messbecher einsetzen und die Reduktion 10 Sekunden/Stufe 7 pürieren.

750 ml gutes Ketchup
3 EL Worcestersauce
Saft einer Zitrone
2 geh. EL Curry Maharadja (mild)
1 gestr. EL Curry Kashmir (scharf)
1 Prise Salz
dazu geben, 20 Sekunden/Stufe 7 einrühren und 9 Minuten/Varoma/Stufe 3 aufkochen.
Am Ende erhält man ca. 1250 g Pflaumen-Curry-Sauce.

Da meine beiden Currysorten Zimt enthalten, verzichte ich auf die Messerspitze Zimt, wer ein anderes Curry verwendet sollte die kleine Menge an Zimt noch dazu geben. Die Currys können natürlich frei gewählt werden, ich verwende hierfür meine Lieblingssorten von Ingo Holland vom Alten Gewürzamt in Klingenberg.



22. März 2015

Brühpulver // Suppenwürze

Seit ich meinen Thermomix habe, mache ich mein Suppengewürz selbst. Hier kann ich den Salzgehalt selbst bestimmen und sie besteht nur aus Gemüse und Gewürzen und ist frei von all den Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen und sonstigen Tricksereien.
Als ich meinen Dörrautomaten noch nicht hatte, habe ich mir dafür im Supermarkt gefriergetrocknetes Suppengrün (die 250 g - Packung) besorgt und dieses mit Gewürzen gemahlen.



Für zwei Gläser à 250 ml:

230  Zwiebeln (3 Stück)
4 Knoblauchzehen
220 g Bleichsellerie (4 Stangen)
1 Rote Paprika
150 g Lauch
250 g Karotten
150 g Sellerie
120 g Petersilienwurzel (3 Stück)
1/2 Bund Petersilie

Portionsweise im Thermomix auf Stufe 5 zerkleinern und trocknen.
2 Fleischtomaten in kleine Würfel schneiden und ebenso trocknen.
Ich habe hierfür ein Dörrgerät, den Rommelsbacher DA 750.

Das getrocknete Gemüse in den Mixtopf geben und mit folgenden Gewürzen 10-15 Sekunden Stufe 10 zerkleinern.

20 g getrocknete Pilze (ich habe selbstgesammelte Maronenpilze)
3 g Pfefferkörner
2 g Piment
4 g Cayennepfeffer
2 g Koriander
1 Stengel getr. Rosmarin
2 g Majoran
10 g Senfkörner
2 g Liebstöckelblätter
50 g Ursalz

Das Brühpulver am besten in Schraubgläsern aufbewahren.





26. April 2014

Madras-Currypuder

Als ich mich neulich, in weiser Voraussicht die Lesebrille dabei habend, mal wieder deutlich länger als sonst in der Gewürzabteilung aufhielt und die Zutatenlisten der Currymischungen studierte, dachte ich daß Hefextrakt, Weizenstärke und Mononatriumglutamat sowie Spuren von Ei, Milch und Soja nicht unbedingt in eine Currymischung gehören. Zu Hause angekommen, habe ich es dann sofort geschafft innerhalb von 3 Minuten ein derartiges Chaos zu veranstalten, als ich in meiner Gewürzekiste nach den entsprechenden Gewürzen suchte und die gelben Senfkörner nicht fand obwohl ich genau wußte daß ich sie habe.
Gesucht, gefunden und es kann los gehen:


1 EL Kreuzkümmel
1 TL braune Senfkörner
1 TL gelbe Senfkörner
2 TL Koriandersamen
1 TL Fenchelsamen
in den Mixtopf geben und 6 Minuten/Varoma, Stufe 2 anrösten  etwas abkühlen lassen.

12 getrocknete Curryblätter
3 getrocknete rote Chilischoten
1 TL schwarze Pfefferkörner
2 1/2 EL Kurkuma
2 Stücke getr. Ingwer
dazu geben und 30 Sekunden/Stufe 10 zu Puder verarbeiten.

Ohne TM werden Keuzkümmel, Senfkörner, Fenchel- und Koriandersamen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett angeröstet und mit den restlichen Gewürzen zermahlen.


Und wer den Ingwer nicht vergißt, braucht auch kein zweites Mal pulversisieren. :)



4. April 2014

Bärlauch-Salz

Da es bei uns zur Zeit an allen Ecken und Enden Bärlauch gibt, dachte ich mir, daß mein selbstgemachtes Bärlauchsalz ganz wunderbar zu Simone's regionalen Blogevent anläßlich ihres ersten Bloggeburtstags paßt.


200 g frische Bärlauchblätter
waschen und in der Salatschleuder gut trocken schleudern.
Die Blätter auf ein großes Tuch ausbreiten und einen Tag anwelken lassen.

Anschließend in den Mixtopf geben, 15-20 Sekunden Stufe 5 mithilfe des Spatels zerkleinern und nach unten schieben.

300 g Meersalz
dazugeben und 10 Sekunden/Stufe 8 zerkleinern

Das Bärlauchsalz auf ein mit Backfolie ausgelegtes Backblech verteilen und entweder an einem sonnigen Tag draußen oder bei 80 Grad ca. eine Stunde im Backofen trocknen.
Das trockene Salz noch einmal in den Mixtopf geben und bis zur gewünschten Körnung zerkleinern.

Aprilfrisch - das regionale Event von S-Küche (Einsendeschluss 1. Mai 2014)


20. Dezember 2013

Zimtsterne

Leider ist meine Zimtsternquelle nach Baden Württemberg ausgewandert und mir bleibt nichts anderes übrig als selbst die Ärmel hochzukrempeln. Hab sie zwar vor einiger Zeit (ok, es ist schon ein paar Jährchen her aber daß es Jahre sind verdrängt man immer gerne) schon mal probiert zu backen was auch gut funktionierte aber das ganze Gebebb war mir damals einfach zu viel.
Die eigene Reife läßt uns geduldiger werden und ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen: wunderbar weiche und vor allem leckere Zimtsterne!


Für ca. 40 Stück:

380 g Zucker (250 g für den Teig und 130 g für die Glasur)
in den Mixtopf wiegen, 20 Sekunden/Stufe 10 pulverisieren und umfüllen.

2 Zimtstangen
50 g Zucker
in den Topf wiegen und ebenfalls 20 Sekunden/Stufe 10 pulverisieren.

500 g Mandeln
dazu wiegen und 20 Sekunden/Stufe 10 mahlen.

250 g vom gemahlenen Puderzucker
Abrieb von 1 Biozitrone
1 EL Kirschwasser
2 Eiweiß (Größe L)
dazu geben und das Ganze 10 Sekunden/Stufe 5 miteinander vermischen.

Den Teig in Folie gewickelt kalt stellen. Ich habe ihn über Nacht ruhen lassen.

Für den Guss:
1 Eiweiß (Größe L)
130 g Puderzucker
in den Mixtopf geben und 3 Minuten/Srufe 4 dickflüssig verrühren.

Den Teig zwischen zwei Folien ca. 1 cm dick ausrollen.

Die Sternchen können auf zwei verschiedene Varianten ausgestochen werden: einmal  mit dem Guß bestreichen und so dicht wie möglich Sterne ausstechen. Anschließend die Masse wieder verkneten, dabei so viel Mandelmehl zufügen bis der Teig nicht mehr klebt und erneut ausrollen. Für diese Variante wird mehr Guß benötigt.


Wer den Teig lieber seperat ausstechen möchte trägt die Glasur auf die einzelnen Sterne auf und zieht sie am besten mit einem Holzspieß bis in die Spitzen.

Anschließend im auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen 12-15 Minuten ausbacken. Der Eischnee soll hell bleiben. Nach dem Auskühlen in Dosen aufbewahren.

Da ich noch nicht im Besitz eines klappbaren Zimtsternausstechers aus Edelstahl bin, habe ich mein Förmchen nach jedem Stern in einem Schüsslchen mit heißem Wasser geschwenkt und etwas auf Küchenkrepp abgeklopft.





25. November 2013

Weihnachtliches Magenbrot

Heute riecht es bei uns wie auf dem Jahrmarkt!


Vorbereitung: 1 TL Hirschhornsalz in 1 EL Wasser auflösen.

Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

3 Zimtstangen
1 EL Anissamen
3 Nelken
50 g Zucker

in den Mixtopf geben und 20 Sekunden/Stufe 10 pulverisieren.

500 g Mehl
200 g Zucker
3 EL Kakaopulver
Hirschhornsalzlösung
1 Ei
1 Prise Salz
Abrieb von 1 Zitrone
190 ml Milch
dazu geben und 1 1/2 bis 2 Minuten/Teigstufe miteinander verkneten.

Die Masse auf die mit etwas Mehl bestreute Arbeitsfläche geben, kurz noch einmal durchkneten in  4 Stücke teilen, jedes zu einer Rolle formen, auf ein mit Backfolie belegtes Blech legen und 20 Minuten backen. Noch warm in schräge Stückchen von ca. 1 cm Breite schneiden und auskühlen lassen.

Für die Glasur:
40 g dunkle Schokolade 73 %
in den Topf geben und 10 Sekunden/Stufe 9 zerkleinern.

125 g Puderzucker
40 g Wasser
dazu geben und 2 1/2 Minuten/80 Grad schmelzen bzw. miteinander vermischen und das Magenbrot damit bestreichen. Trocknen lassen und in Plätzchendosen aufbewahren.





11. Juni 2013

Taramosaláta - Fischrogencreme

Wer Griechenland kennt, weiß, daß Essen dort nicht  nur dem Zweck der Nahrungsaufnahme und Sättigung dient, sondern Hauptbestandteil für das soziale Miteinader ist. Man kommt zusammen, redet, und viele Kleinigkeiten stehen auf dem Tisch: Salate, Brot, Feta, Oliven und wo immer ich hinkam, gab es auch eine gute Portion von dieser leckeren Creme.


1 Schalotte
1 Knoblauchzehe (Keim entfernt)
in den Mixtopf geben und 5 Sekunden/Stufe 7 zerkleinern.

5 Scheiben frisches Weißbrot ohne Rinde in Wasser eingeweicht und gut ausgedrückt
150 roter Rogen (ich habe Forellenrogen bekommen, der färbt die Masse leicht orange)
Saft von 2 Zitronen
Salz nach Geschmack
dazu geben und 20 Sekunden/Stufe 6 miteinander vermischen.

Den Thermomix auf Stufe 6 stellen, Meßbecher einsetzen und dabei

100 g gutes Olivenöl
in dünnem Stahl langsam durch die Deckelöffnung zulaufen lassen ohne den Meßbecher abzunehmen.
So lange rühren bis eine dicke Creme entsteht.


16. Februar 2013

Knoblauch-Grundstock

Inspiriert durch das Video vom Thermomix-Fan habe ich mich neulich ans Werk gemacht und meinen eigenen Knoblauchgrundstock hergestellt. Nach 300 g Knoblauchzehen schälen hatte ich genug, aber die Mühe hat sich gelohnt.
Der Ertrag: ein Gläschen mit 212 ml Inhalt sind in meine Vorratshaltung gewandert und 3 Stück á 85 ml habe ich verschenkt.
Anstelle einer Knoblauchzehe nimmt man 1/2 TL von dem Grundstock oder mehr oder weniger - jeder wie er mag. 


300 g geschälte Knoblauchzehen
150 g frische Petersilie
150 g Ursalz
in den Mixtopf geben und 5 Sekunden/Stufe 6 zerkleinern und anschließend 30 Sekunden/Stufe 4-5 verrühren. Zwischendurch die Masse mehrmals vom Topfrand nach unten schieben.
In Gläschen abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.


Baguette aufschneiden, dünn mit Butter und Knoblauchgrundstock bestreichen und bei 180 Grad überbacken - so lecker!




23. Januar 2013

Schokoladenseminar

SCHOKOLADE allein das Wort umgibt einen Zauber, der mir das Wasser im Mund zusammenlaufen läßt. Sie schafft, da sind wir uns alle einig, ein unvergleichlich sinnliches Vergnügen, duftet wunderbar und schmeckt einfach göttlich.

Der letzte Samstag stand bei mir ganz unter dem Zeichen der Schokolade. Zu Weihnachten bekam ich von meiner Tochter ein tolles Geschenk - einen Gutschein zum Schokoladenseminar in Asemann's Manufaktur im Café Richter in Planegg. Und endlich war es soweit, er durfte eingelöst werden.
Ein Besuch im Richter ist für mich immer ein Highligt. Wann immer ich den Laden betrete, fühle ich mich wie im Schlaraffenland. Da wo feinste flüssige Schokoladen und sahnige Trüffelcremes fließen und kreative Spezialisten daraus das kleine Stückchen vom Glück zaubern.



Themen des Tages waren:

Was ist Schokolade?
1. Zusammensetzung
2. Temperieren
3. Verarbeitung: Gießen einer Tafel Schokolade

Gemeinsame Herstellung von Produkten aus folgenden Rezepturen
(mit freundlicher Genehmigung durch Herrn Asemann):


1. Himbeergeist Trüffel (in Schokoladen-Hohlkörper gefüllt)

415 g Sahne
75 g Glucose
125 g Butter
565 g Vollmilchcouverture
75 g Zartbittercouverture
215 g Himbeergeist 60%

2. Rum-Canache Pralinen (mit Dressiersack aufgespritzt)

300 g Sahne
800 g Bittercouverture
100 g Nuß-Nougat hell
75 g Glucose
150 g Rum 50 %


 3. Mandelmarzipan Pralinen (wurden ausgestochen)


1000 g Marzipanrohmasse
200 g Puderzucker
400 g geraspelte, geröstete Mandeln
150 g Cognac 40 %


Zu Beginn erhielten wir vom Chef des Hauses eine kompetente Einführung in Geschichte und Warenkunde der Schokoladenherstellung, wir durften verschiedene hochwertige Sorten probieren die in seiner Confiserie verarbeitet werden.
Sehr interessant fand ich den ausführlichen und sehr verständlichen Vortrag über die verschiedenen Möglichkeiten des Temperierens. Dieses Verfahren ist wichtig damit die Couverture eine schöne, glänzende Oberfläche bekommt und eine entsprechende Härte und damit gut bricht.
Sehr anschaulich, weil man genau sieht was mit der Scholkolade passiert, war hier das Verfahren durch Tablieren. Das ist die älteste, absolut sichere, aber auch arbeitsintensivste Temperiermethode. Dabei wird flüssige Schokolade auf eine Marmorplatte verstrichen und durch mehrmaliges Wiederzusammenfügen und erneutes Aufstreichen abgekühlt. Damit beginnt die wichtige Fettkrsitallation. Die so abgekühlte Masse wird anschließend mit warmer Couverture vermischt und auf die richtige Verarbeitungstemperatur gebracht.
 
Die Praxisarbeit bestand daraus das Erlernte umzusetzen mit dem Ziel, eine schöne glatte Tafel Schokolade zu gießen. Hierfür haben wir unsere Couverture durch Impfen temperiert. Dabei gibt man die Callets zur geschmolzenen Schokolade und rührt das Ganze gut um. Dabei schmilzt die feste Schokolade, verteilt ihre stabilen Kristalle in der Masse und kühlt die geschmolzene Schokolade auf die Verarbeitungstemperatur ab.

Danach begann der zweite Teil des Seminars, wir durften Füllungen anrühren, Hohlkörper befüllen, Canache aufspritzen, Marzipanpralinen ausstechen, die Pralinen in verschiedenen Techniken mit Couverture überziehen  und kreativ ausgarnieren, wobei jeder einzelne Arbeitsschritt von Herrn Asemann ausführlich erklärt und demonstriert wurde.

Am Ende des Tages ging jeder Teilnehmer mit einer ganzen Kiste leckerer selbstgemachter Pralinen-Spezialitäten und kleinen Beigaben wie Arbeitsschürze, Pralinenabel und der Tafel-Gießform nach Hause. 

An diesem schokoladengeschwängerten Nachmittag hatte ich ganz viel Spaß, wurde mit Grundlagen,  ausgestattet die man weder im Internet oder sonstigen Medien findet und möchte versuchen, mit Hilfe seiner zahlreichen Anregungen und Erfahrungswerten auch meine eigene Kreation zu realisieren.

Ich kenne Herrn Asemann seit meine Tochter in seinem Lehrbetrieb einen Termin zu einem Vorstellungsgesprächs erhielt und erkannte damals schon die Leidenschaft zu seinem Beruf, welche sich an diesem Seminar nur bestätigten. Es war eine Freude mit ihn zusammen zu arbeiten.











30. November 2012

Blogevent "Im Glas gemixt - Fix für Lecker"

Eine Backmischung für (m)eine ganz liebe faule Köchin, pünktlich zum 1. Advent, weil sie meine Advent-Gewürzschnitten gar so gerne mag.
Sie muß nur noch 80 g weiche Butter schaumig rühren, 2 Eier einzeln darunter rühren, 60 ml Milch und die Backmischung dazu geben, den Teig in eine Brownie-Form streichen und 20 Minuten bei 180 Grad backen.

Es ist zwar ein altes, aber bei uns sehr beliebtes Rezept, paßt aber in der neuen Aufmachung perfekt zu Nina's Blogevent Im Glas gemixt - Fix für Lecker


Die Lagen der Reihe nach in ein 3/4 l Glas geschichtet:

200 g braunen Zucker
100 g Mehl mit 1 TL Backpulver vermischt
2 EL Zucker mit 1/2 TL Kakao und 1 geh. TL Weihnachtsgewürz vermischt
100 g Mehl
100 g Walnüsse gehackt
100 g Mandeln gehackt

Blog-Event: Im Glas gemixt – Fix für… lecker!


21. November 2012

Kokosnuß-Makronen

Diese kleinen Schönheiten sind der Grund weshalb die Kokosnuß den Weg in mein Herz gefunden hat. Mit wenigen Zutaten zaubert man ein kleines, zuckersüßes, außen knusprig und innen saftiges Vergnügen das nicht nur an Weihnachten schmeckt.

Bisher habe ich die Masse in einem Töpfchen auf dem Herd erwärmt, aber das kann das Maschinchen genausogut. Auf dem Herd darauf achten, daß es nicht zu heiß wird. Wenn man die Masse mit der Hand berührt und sie ist gut warm dann ist es genug.


Backofen auf 190 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen

für 30-35 Stück (je nach Größe)

200 g geriebene Kokosnuß
200 g Zucker
3 Eiweiß
1 Prise Salz
1-2 EL Mandel- oder Orangenlikör
in den Mixtopf geben und 3 1/2 Minuten/60 Grad/Stufe 1 erwärmen und miteinander vermischen, dabei 2-3 Mal die Masse vom Rand schieben. Abkühlen lassen und Mithilfe von 2 Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backfolie ausgelegtes Backgitter (Oder Oblaten) formen und 12 Minuten hell backen.

Wer mag kann die Makronen noch in flüssige Schokolade tauchen, dünn mit Schokostreifen überziehen oder einfach in natura belassen.




12. November 2012

Zwetschgenbusserl


Da man bei Mela von touche-à-tout 2 Beiträge einschicken darf, hab ich heute noch ein kleines Schmankerl für ihren Blog-Event "Weihnachtsbäckerei" und natürlich für Euch alle.


Vorbereitung:
150 g Dörrzwetschgen so fein wie möglich würfeln

Marzipan herstellen:
200 g Mandelkerne
in den Mixtopf geben, mit Wasser bedecken und 4 Minuten/Varoma/Linkslauf/Stufe 1 erhitzen. Anschließend durch das Garkörbchen abseihen und die Mandeln kinderleicht aus der Schale drücken

200 g Zucker
10 Sekunden/Stufe 10 mahlen. Damit der Deckel nicht so einstaubt, spanne ich ein Zewa zwischen Topf und Deckel ein.

geschälte Mandeln
dazu geben und 30 Sekunden/Stufe 10 fein mahlen.  Zwischendurch den Deckel öffnen und das Mandelmehl von der Seitenwand nach unten schieben.

30 g Amaretto
zufügen und 2-3 Minuten/Brotteigstufe verkneten

Anstelle von Amaretto können auch 3 EL Rosenwasser (Apotheke) und 3 Tropfen Bittermandelöl verwendet werden.
Rezept Zwetschgenbusserl:

120 g Mandelkerne
30 g brauner Zucker
60 g Milchschokolade
in den Topf wiegen, 10 Sekunden/Stufe 10 zerkleinern und umfüllen.

gewürfelte Dörrzwetschgen
Mandelmischung
100 g Marzipan
120 g kalte Butter
150 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Eigelb
1 Msp. Zimt
dazu geben und 1 Minute/Teigstufe miteinander vermischen und in Frischhaltefolie gewickelt mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen.
Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Aus dem Teig Kugeln von ca. 1 - 1/2 cm formen und auf ein mit Backfolie ausgelegtes Backgitter oder Blech setzen.
Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad 13-15 Minuten backen.
Die noch warmen Kugeln mit der Oberseite in Zimtzucker drücken und am besten in Blechdosen aufbewahren.

10. November 2012

Weihnachtsgewürz


Alle Gewürze sind getrocknet:

10 g Orangenschale
10 g Zitronenschale
1 Stück Ingwer (3 g)
1 TL Anissamen
6 Sternanis
1 Vanilleschote, in Stücken
5 Zimtstangen
5 g Muskatblüte
5 g Zimtblüte
15 g Koriander (ganz)
15 g Kardamom (in Schale – grün)
5 g Pimentkörner
5 g Nelken
im Mixtopf 1 Minute/Stufe 10 mahlen, unter mehrmaligem durchrühren 5 Min. abkühlen lassen, nochmals 1 Minute/Stufe 10 mahlen und luftdicht in Schraubgläser abfüllen.



9. November 2012

Lebkuchen-Brownies


Mela von touche-à-tout wünscht sich
Beiträge rund ums Weihnachtsgebäck.
Da mach ich doch gerne mit. Meine Lebkuchen-Brownies sind herrlich süß und saftig - genau richtig für die Pflege des "mittleren Rings". :)


Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen

Vorbereitung:

200 g Haselnußkerne
in den Mixtopf geben, 4 Sekunden Stufe 7 zerkleinern und umfüllen.

Marzipan:

200 g Mandelkerne
in den Mixtopf geben, mit Wasser bedecken und 4 Minuten/Varoma/Linkslauf/Stufe 1 erhitzen. Anschließend durch das Garkörbchen abseihen und die Mandeln aus der Schale drücken

200 g Zucker
10 Sekunden/Stufe 10 mahlen.

die geschälten Mandeln
dazu geben und 30 Sekunden/Stufe 10 fein mahlen.  Zwischendurch den Deckel öffnen und das Mandelmehl von der Seitenwand nach unten schieben.

30 g Amaretto
zufügen und 2 Minuten/Brotteigstufe verkneten. Umfüllen, Mixtopf braucht nicht gespült werden.

60 g Orangeat
1 EL Zesten von einer Bio-Orange
in den Mixtopf geben und 8 Sekunden/Stufe 7 zerkleinern.

200 g Marzipan
40 g neutrales Öl
dazu wiegen und 15 Sekunden/Stufe 3 miteinander vermischen.

gem. Haselnüsse
300 g Milch
250 g Mehl
50 g Zucker
50 g  Zuckerrübensirup
1 EL selbstgemachten Vanillezucker
1 geh. TL selbstgemachtes Weihnachtsgewürz
2 EL Back-Kakao
1 Prise Salz
1 geh. TL Hirschhornsalz in 2 EL Wasser aufgelöst
dazu geben und das Ganze 40 Sekunden/Stufe 4 zu einem glatten Teig rühren.

Den eckigen Backrahmen (Lumara) ca. 25 x 28 cm auf das mit Backfolie ausgelegte Backgitter legen, den Teig darin gleichmäßig verstreichen und 30 Minuten backen. Backofen ausschalten und weitere 5 Minuten nachbacken. Ausküphlen lassen.

150 g Sahne aufkochen, von der Kochstelle nehmen und
150 g Zartbitter-Schokolade darin auflösen.

Den Guß auf die Teigplatte gießen, dabei die Form so schräg halten, daß das Schokoladengemisch schön  in alle Ecken fließen kann.

Mit
2 EL gehackte Pistazien
1 EL Orangenzesten
garnieren und am besten über Nacht ziehen lassen.
Dieser Schokoguß läßt sich prima schneiden und zerbricht nicht.